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#1
Eine gute Lebensgewohnheit setzt eine gute Persönlichkeit voraus

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#2
Eine gute Lebensgewohnheit setzt eine gute Persönlichkeit voraus

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#3
Das Geheimniss der Gesinnung liegt in den Worten

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#4
Gedanken, ein Heilmittel gegen das Unglück

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#5
Die Kinder gleicher Eltern, liebender und hoffnungsvoller

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#6
Wahrheit und Dichtung bestimmen auch die digitale Poesie

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#7
Der Ausdruck an Empfindungen fristest in der dichterischen Poesie seine eigentlichen Ziele

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#8
Der Anspruch an Gedanken findet in der Philosophie seine Wege

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#9
Gleichförmiges Leben bedeutet Übereinkunft der Seele mit dem Körper

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#10
Den größten Reichtum des Tages hat die Sonne

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#11
Ein Schatz an Worten und Handlungen triumphiert über das schlechte Leben

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#12
Die Zuverlässigkeit liegt im Gewebe der Tugend

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#13
Die Fähigkeit des Selbstschutzes trägt zur Erhaltung des Selbst bei

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#14
Die Übung mein Bester setzt das Leben und Trachten des Menschen in ein geläutertes Licht

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#15
Die Worte der Seele haben gewisse Vorzüge

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#16
Geisteskraft kommt einem vernunftbegabten Menschen zu

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#17
Eine gewisse Tätigkeit schärft den Geist

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#18
Die Reife der Muße besteht darin,
 nicht der Zeit zu entfliehen sondern ihr eine würdige Form zu geben

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#19
Ein dringendes Geschäft, der Umgang mit vernünftiger Einsicht

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#20
Die Vernunftgemäße Natur lässt den Geist zu einem klugen und weisen Kopf werden

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#21
Die Allerweltsmenschen sind dem Reichtum Ehrgeiz und Schmeichelhaften ergeben

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#22
Die Fülle und der Mangel sind mythische Dichtungen die der Wahrheit bedürfen

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#23
Der neue und alte Spruch Nüchternheit um des Rausches Willen Und der Rausch um der Nüchternheit Lässt die Möglichkeit wirklich sein

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#24
Die Liebhaber von Worten wünschen sich eine Cream Veloute für den Geist

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#25
Recht Freund, unterscheide die Vernunft von der Unvernunft als Zeuge deiner Tüchtigkeit

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#26
Die öffentliche Rede eines Ethikers und Politikers besteht aus der Überzeugungskraft der Wissenschaften und Künste

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#27
Recht Freund, unterscheide die Vernunft von der Unvernunft als Zeuge deiner Tüchtigkeit

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#28
Man kann schon wahr sprechen, das Mittlere, ein kunstmäßiges Prinzip

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#29
Die Dauer einer guten Lebensweise hat ihre Wirkung

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#30
Das Wirtschaftsgerechte zu erkennen und zu verwirklichen darauf verstehen sich die Künste

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#31
Wohlan um in der Liebe ein wahrer Meister zu sein, bedarf es der Bereitschaft zu göttlichen Tun

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#32
Ein Tyrann , ein Hasadeur des Glücks

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#33
Gewiss das Spazieren am Morgen, der Gesundheit von Nutzen

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#34
Das sich in Wissen und Erkennen zu üben ist hinsichtlich der bürgerlichen Tugenden ein göttlicher Besitz und Tun

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#35
Der Liebende, die leitende Kraft des Wahren Guten und Schönen

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#36
Das korrespondierende Gegenstück zum Wort, das Gefühl

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#37
Verzaubernde Worte im Mund zu führen darauf versteht sich der Liebende

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#38
Sein Recht zu bekommen, daß sind freiwillige Formen der Mittel und des Handelnden

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#39
Wie der Mut und die Angst von Gefahren befreien so Arbeit und Muße vom Unglücklich - Sei

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#40
Der Akt des Betens, Gegenstand der Liebe

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#41
Der Verschwender verzichtet auf das Nehmen, der Geizige auf das Geben

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#42
Der Verschwender verzichtet auf das Nehmen, der Geizige auf das Geben

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#43
Zur umfassenden Form der Gerechtigkeit gehört die Aufrechterhaltung der Würde

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#44
Zur umfassenden Form der Gerechtigkeit gehört die Aufrechterhaltung der Würde

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#45
Denkbar, daß das Glück für die sittliche Einsicht und für das Gut Leben sich verbürgt

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#46
Eine ungebärdige Selbstliebe bringt den größten Schaden mit sich

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#47
Die Grundhaltung der Gesundheit, naturgemäß Leben

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#48
Das Seiende erbaut in Arbeit und Mühe

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#49
Auch eine gestellte Lebensweise kann sich zuvorkommenend Verhalten

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#50
Der Grad der Tüchtigkeit kommt der vernünftigen Seele zu