Gnome

#1
Die Worte führen die Seele in die Unsterblichkeit

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#2
Sich dem Leben hingeben heißt tätig und von Nutzen sein

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#3
Lerne zwischen Dir und dem Buch die Lehre zu deuten

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#4
Eine Zungenfertigkeit allein genügt nicht

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#5
Nenne dich ein Bild des Gottes

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#6
Wissen und Unternehmungsgeist verkünden eine weise Gesinnung

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#7
Wohlergehen durch weise Studien läßt den Geist sich selbst genügen

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#8
Die Gutheit deiner Seele und deiner Geisteshaltung seien die Hirten des Alters.

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#9
Eine Freude, die Liebe zum Göttlichen

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#10
Die Zurückgezogenheit des Ehrgefühls scheint die Sprache des Mobs zu missbilligen

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#11
Als Vertrauenswürdiger Gewährsmann sollten die Worte zur Seite stehen

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#12
Alles mögliche Lernen des Gemüts gilt der Liebe

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#13
Essen und Trinken sind die achtbarsten Worte für den Bauch

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#14
Das Wunschdenken taktloser Menschen ist ohne Mitgefühl und Bildung

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#15
Die Hälfte des Geistes kehrt zur Möglichkeit zurück Die Andre zur Vorstellung

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#16
Die Erkenntnis der wahren Werte gehören sich selbst

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#17
Was dem Freunde guttut, eine Stütze des Lebens

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#18
Weiter - weiter betrachte die erträgliche Lust

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#19
Auch Denken hat seine Zeit

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#20
Das Ohr untersucht den Klugen Sinn, das Auge erkennt ihn

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#21
Der Künste Born, die Himmel

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#22
In tragbarer Lust lässt sich’s leben

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#23
Neues kommt vom Alten

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#24
Das Glück steht dem Menschen frei Haus

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#25
Unverrückbar waltet das Geschick

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#26
Atme tief ein Arbeit ist ein Wert

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#27
Zugänglich ist der Vernunft die Wirkungen der Ideen

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#28
Die Vernunft lehrt dass man lernen soll was man kann

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#29
Die Ideen beginnen mit der Intuition

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#30
Als belanglos betrachte die Vergnügungssucht

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#31
Was du auch treibst erkundige dich was die Zeit birgt

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#32
Betrachte den kommenden Tag nicht als eine Summe von Aufgaben, sondern als einen unberührten Raum, in dem das 'Wozu' wichtiger ist als das 'Wie'

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#33
Ich Glaube das ewige Fortdauern des Allmächtigen liegt in seiner Glückseligkeit und Tugend

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#34
Die Fassungskraft der Dinge und Sachen erkundet der Geist mit den Gedanken

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#35
Die Mitte, ein bestimmtes Verhältnis das von Dauer

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#36
Das Greisenalter bedarf des Allmächtigen

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#37
Reichtum ist nicht das Gute, sondern die Schwelle

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#38
Die Vorstellung, eine Hilfe des Verstandes

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#39
Die Weisheit fordert am meisten Vernunft und Verstand

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#40
Leidenschaft und Vernunft, Selbsterhaltungstriebe des Menschen

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#41
Sich dem Allmächtigen Zu erinnern führt oftmals Zum Ziel

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#42
Die Sparsamkeit wie der Geiz sind lasterhafte Eigenheiten

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#43
Eine lückenlose Natur sei auch von einer lückenlosen Gesinnung

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#44
Die Lust am Schlafen und Wachen hat nichts schändliches an sich, beides braucht ihr Maß

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#45
Die Anwesenheit des Gleichmuts, den Sieben Tugenden zu eigen

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#46
Folge einer lebendigen Zufriedenheit in Wort und Tat

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#47
Was du dir auch aneignest, es sei frei von Schmerz

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#48
Als Vertrauenswürdiger Gewährsmann sollten die Worte zur Seite stehen

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#49
Gott und die Ewigkeit dazwischen liegt die Glückseligkeit

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#50
Freiheit, genieße den Freund der gleichaltrigen Gedanken und Gefühle