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#1
Die Anwesenheit des Gleichmuts, den Sieben Tugenden zu eigen

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#2
Folge einer lebendigen Zufriedenheit in Wort und Tat

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#3
Was du dir auch aneignest, es sei frei von Schmerz

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#4
Als Vertrauenswürdiger Gewährsmann sollten die Worte zur Seite stehen

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#5
Gott und die Ewigkeit dazwischen liegt die Glückseligkeit

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#6
Freiheit, genieße den Freund der gleichaltrigen Gedanken und Gefühle

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#7
Trage mit Vortrefflichkeit die Seele im Körper

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#8
Wohlgefallen und Freunde Bestimmen die Gesinnung

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#9
Gib dem Träger des Glücks ein ständiges Beharren und einen bestimmten Vorsatz

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#10
Wohlgefallen und Freunde Bestimmt die Gesinnung

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#11
Habgier und Ehrgeiz führen die Menschen zur Unzufriedenheit

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#12
Die Macht des Wortes führt die Freundschaft zur Tugend der Glückseligkeit

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#13
Ertrage mit Gleichmut die Anwesenheit das Maß der hohen Gedanken

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#14
Groß und heilig sind die natürlichen Ursachen göttlicher Kraft

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#15
Kommandiere die Torheit und behalte dich Wohl

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#16
Eine Edle Seelenverfassung missachtet eine übertriebene Zungenfertigkeit

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#17
Keiner lernt gegen den Impuls seines Willen

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#18
Ein gemäßigter Geist empfindet auch gemäßigte Worte

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#19
Sorge dich um eine gute Verfassung des Geistes

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#20
Kein Zwang erfasse das zarte Alter

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#21
Der Frohsinn, eine Verordnung des Herzen

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#22
Die Natur erhält die übliche Weise

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#23
Die Bewunderung liegt in der Erfüllung der Wünsche

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#24
Wahr und von guter Gesinnung, der Frohsinn

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#25
Das natürliche Maß der Erinnerungen sind echte Sehnsüchte

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#26
Glückseligkeit, die Schmiede der Trefflichkeit aller Güter

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#27
Gesundheit, Tugend des Körpers

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#28
Keine anstößige Weise gehört dem Weisen

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#29
Die Stimme der Geburt kennt keinen anderen Grund als den Nutzen des Gemüts zum Edlen

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#30
Nutze die Fantasie und die Wahrheit – lebe glücklich.

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#31
Der Gegenstand von Furcht und Mut sollte zur Gemütsruhe führen

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#32
Essen und Trinken sind die achtbarsten Worte für den Bauch

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#33
Wenn ich mir Vorstelle das Freundschaft nützt dann um das Wohl der Liebe

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#34
Meine Freunde: durch Abwesenheit des Freundes altert die Seele

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#35
Wer das Schicksal versteht, findet Zugang zum Heiligen Geist.

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#36
Die Angriffslust der Natur kennt keine Waghalsigkeit der Taten

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#37
Das Unermesslich Helle der Seele treibt die Menschen an

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#38
Liebe im Kleinen große Gedanken im Großen kleine Gedanken

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#39
Eine große Gesinnung zeigt die Vernunft in der Lage der Gemütsruhe

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#40
So mancher trägt zur Ruhelosigkeit einer Sache bei

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#41
Wie eine bittere Misshandlung, dass eine in Krankheit endende Leben

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#42
Die Gerechtigkeit eines Menschen bedarf der Verhältnisse von Würde, Gleichheit, Verschiedenheit.

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#43
Grundlagen der Kunst sind Gedanken zu fühlen und festzuhalten

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#44
Der Gott und die Tugend lieben die Losung hinsichtlich der Freundschaft

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#45
Gerade lehrt der Verstand zu sprechen

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#46
Das ewige Fortdauern des Allmächtigen liegt in seiner Tugend und seiner Glückseligkeit

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#47
Muße, Ursprung der Weisheit und des Schönen

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#48
Zwischen Sinneswahrnehmung und Vorstellung besteht ein feines Trachten

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#49
Tränenlose Trauer fristet die Weissagung der Seher

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#50
Die Notwendigkeiten der Wörter geben der Seele eine gefasste Haltung