Gnome

#101
Lustvoll, das tüchtige Handeln entsprechend des Glücks

Gnome

#102
Ein alternativer Grundsatz könnte ein erstrebtes Ziel der Tüchtigkeit sein

Gnome

#103
Was die Lust und die Vernunft wählt, sind Gepflogenheiten guter Ziele

Gnome

#104
Der Zweifel hat das Ziel ABER die Zuversicht das UND

Gnome

#105
Ein freier und aufrichtiger Geist, wie das Gute in den Elementen

Gnome

#106
Die Vernunft, wählenswert und im hohen Maß nützlich

Gnome

#107
Eifersucht und Ehrliebe spielen eine wichtige Rolle im menschlichen Leben

Gnome

#108
Am Stein des Sokrates Noch ruht die Nacht auf altem Fels doch Licht erhebt sich leis und klar Und über Athens fernem Quells erwacht der junge Tag sogar Die Lerche zieht im Himmelsraum wo Gold den blassen Morgen säumt Als wär die Welt ein stiller Traum den eine ewige Weisheit träumt

Gnome

#109
Die Erhaltung der Gesundheit, ebenso von Wert wie das wiedererlangen von Gesundheit

Gnome

#110
Die Ursache einer edlen Haltung bringt ein großes Gut hervor

Gnome

#111
Teil zu haben an dem Schönen und Guten, Aufgabe der Tüchtigkeit

Gnome

#112
Der selige Teil der Seele besteht bodenständiger im Wandel der Philosophie

Gnome

#113
Das Maß der Eindrücke und Urteile, beruht auf Güte, wahres Wissen und richtiger Meinung

Gnome

#114
Das Maß der Eindrücke und Urteile, beruht auf Güte, wahres Wissen und richtiger Meinung

Gnome

#115
Gut mit sich zu Rate gehen, eine wichtige und maßgebende Eigenschaft der harmonischen Seelenverfassung

Gnome

#116
Der Zusammenhang von Tugend und Lob, gekennzeichnet durch gleiche Ziele

Gnome

#117
Losung ließ das Handeln von Unglück zu Glück wechseln

Gnome

#118
Die Ausdrucksweise der Liebenden sind von sanftmütiger Ohrenspeise geprägt

Gnome

#119
Muße, ein innerer Zustand der Ruhe und Gelassenheit

Gnome

#120
Muße, Ursprung der Weisheit und des Schönen

Gnome

#121
Eine gute Seelenverfassung schafft ein mittleres Vermögen für das Glück

Gnome

#122
Eine gute Seelenverfassung schafft ein mittleres Vermögen für das Glück

Gnome

#123
Zeit, eine besondere Güte des Seins

Gnome

#124
Das Wohlsein besteht im Fluss der Lust des Guten und Schönen

Gnome

#125
Das Wohlsein besteht im Fluss der Lust des Guten und Schönen

Gnome

#126
Das Vortreffliche hat das Gute zum Gefolge

Gnome

#127
Die Kraft des Geistes, im hohen Grade dem Genie zu Eigen

Gnome

#128
Wohlan, die Poesie, ein starker Teil des Verstandes

Gnome

#129
Die Theorie der praktischen und theoretischen Vernunft scheinen die Schöpfer der Wahrheit und des Wahren Zu sein

Gnome

#130
Ein führendes Lebensgefühl, Gewohnheit dass der Philosophie Einsicht

Gnome

#131
Mit der Lebensordnung findet der Mensch sein Glück und Unglück

Gnome

#132
Für frühere Vergehen mache das Laster verantwortlich für heutige Güter die Tugend

Gnome

#133
Wohl ergeht es dem Geist mit frischen Gedanken und einem bestimmten Ziel

Gnome

#134
Der Geldbeutel des Staates bedarf am meisten des Kriegs und Wirtschaftsleben

Gnome

#135
Grundlagen der Kunst sind Gedanken zu fühlen und festzuhalten

Gnome

#136
Der Gott und die Tugend lieben die Losung hinsichtlich der Freundschaft

Gnome

#137
Die Gerechtigkeit eines Menschen bedarf der Verhältnisse von Würde Gleichheit Verschiedenheit

Gnome

#138
Das Wesen der Tüchtigkeit besteht in der Glückseligkeit

Gnome

#139
Das Wesen der Tüchtigkeit besteht in der Glückseligkeit

Gnome

#140
Das Wesen der Tüchtigkeit besteht in der Glückseligkeit

Gnome

#141
Ein allgemeines Gut, die Angelegenheit des Glücks

Gnome

#142
Die Seele folgt den notwendigen Gedanken bis ins Innere der Deutung

Gnome

#143
Redliches Handeln kommt den Edelgesinnten zu

Gnome

#144
Der Geist des machbaren hat einen besonnen und mutigen Charakter

Gnome

#145
der Glückselige als Dauerbrenner der Ethik und Politik

Gnome

#146
Heutzutage bedarf die Tugend der mündlichen Erörterung

Gnome

#147
Der Mensch ist in der Lage sein Wohlergehen und Glück zu pflegen

Gnome

#148
Die Künste und die Wissenschaften kommen jedem Lebensalter entgegen

Gnome

#149
Das Gemeinsame, auf Dauer der Ehrliebe Unterlegen

Gnome

#150
Die bürgerliche Tüchtigkeit hat mit der tyrannischen Leben nichts gemein