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#101
Wissen und Unternehmungsgeist verkünden eine weise Gesinnung

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#102
Wohlergehen durch weise Studien läßt den Geist sich selbst genügen

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#103
Die Gutheit deiner Seele und deiner Geisteshaltung seien die Hirten des Alters.

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#104
Eine Freude, die Liebe zum Göttlichen

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#105
Die Zurückgezogenheit des Ehrgefühls scheint die Sprache des Mobs zu missbilligen

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#106
Als Vertrauenswürdiger Gewährsmann sollten die Worte zur Seite stehen

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#107
Alles mögliche Lernen des Gemüts gilt der Liebe

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#108
Essen und Trinken sind die achtbarsten Worte für den Bauch

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#109
Das Wunschdenken taktloser Menschen ist ohne Mitgefühl und Bildung

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#110
Die Hälfte des Geistes kehrt zur Möglichkeit zurück Die Andre zur Vorstellung

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#111
Die Erkenntnis der wahren Werte gehören sich selbst

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#112
Was dem Freunde guttut, eine Stütze des Lebens

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#113
Weiter - weiter betrachte die erträgliche Lust

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#114
Auch Denken hat seine Zeit

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#115
Das Ohr untersucht den Klugen Sinn, das Auge erkennt ihn

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#116
Der Künste Born, die Himmel

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#117
In tragbarer Lust lässt sich’s leben

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#118
Neues kommt vom Alten

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#119
Das Glück steht dem Menschen frei Haus

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#120
Unverrückbar waltet das Geschick

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#121
Atme tief ein Arbeit ist ein Wert

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#122
Zugänglich ist der Vernunft die Wirkungen der Ideen

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#123
Die Vernunft lehrt dass man lernen soll was man kann

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#124
Die Ideen beginnen mit der Intuition

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#125
Als belanglos betrachte die Vergnügungssucht

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#126
Was du auch treibst erkundige dich was die Zeit birgt

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#127
Betrachte den kommenden Tag nicht als eine Summe von Aufgaben, sondern als einen unberührten Raum, in dem das 'Wozu' wichtiger ist als das 'Wie'

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#128
Ich Glaube das ewige Fortdauern des Allmächtigen liegt in seiner Glückseligkeit und Tugend

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#129
Die Fassungskraft der Dinge und Sachen erkundet der Geist mit den Gedanken

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#130
Die Mitte, ein bestimmtes Verhältnis das von Dauer

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#131
Das Greisenalter bedarf des Allmächtigen

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#132
Reichtum ist nicht das Gute, sondern die Schwelle

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#133
Die Vorstellung, eine Hilfe des Verstandes

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#134
Die Weisheit fordert am meisten Vernunft und Verstand

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#135
Leidenschaft und Vernunft, Selbsterhaltungstriebe des Menschen

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#136
Sich dem Allmächtigen Zu erinnern führt oftmals Zum Ziel

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#137
Die Sparsamkeit wie der Geiz sind lasterhafte Eigenheiten

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#138
Eine lückenlose Natur sei auch von einer lückenlosen Gesinnung

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#139
Die Lust am Schlafen und Wachen hat nichts schändliches an sich, beides braucht ihr Maß

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#140
Die Anwesenheit des Gleichmuts, den Sieben Tugenden zu eigen

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#141
Folge einer lebendigen Zufriedenheit in Wort und Tat

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#142
Was du dir auch aneignest, es sei frei von Schmerz

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#143
Als Vertrauenswürdiger Gewährsmann sollten die Worte zur Seite stehen

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#144
Gott und die Ewigkeit dazwischen liegt die Glückseligkeit

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#145
Freiheit, genieße den Freund der gleichaltrigen Gedanken und Gefühle

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#146
Trage mit Vortrefflichkeit die Seele im Körper

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#147
Wohlgefallen und Freunde Bestimmen die Gesinnung

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#148
Gib dem Träger des Glücks ein ständiges Beharren und einen bestimmten Vorsatz

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#149
Wohlgefallen und Freunde Bestimmt die Gesinnung

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#150
Habgier und Ehrgeiz führen die Menschen zur Unzufriedenheit