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#151
Die Macht des Wortes führt die Freundschaft zur Tugend der Glückseligkeit

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#152
Ertrage mit Gleichmut die Anwesenheit das Maß der hohen Gedanken

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#153
Groß und heilig sind die natürlichen Ursachen göttlicher Kraft

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#154
Kommandiere die Torheit und behalte dich Wohl

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#155
Eine Edle Seelenverfassung missachtet eine übertriebene Zungenfertigkeit

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#156
Keiner lernt gegen den Impuls seines Willen

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#157
Ein gemäßigter Geist empfindet auch gemäßigte Worte

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#158
Sorge dich um eine gute Verfassung des Geistes

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#159
Kein Zwang erfasse das zarte Alter

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#160
Der Frohsinn, eine Verordnung des Herzen

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#161
Die Natur erhält die übliche Weise

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#162
Die Bewunderung liegt in der Erfüllung der Wünsche

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#163
Wahr und von guter Gesinnung, der Frohsinn

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#164
Das natürliche Maß der Erinnerungen sind echte Sehnsüchte

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#165
Glückseligkeit, die Schmiede der Trefflichkeit aller Güter

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#166
Gesundheit, Tugend des Körpers

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#167
Keine anstößige Weise gehört dem Weisen

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#168
Die Stimme der Geburt kennt keinen anderen Grund als den Nutzen des Gemüts zum Edlen

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#169
Nutze die Fantasie und die Wahrheit – lebe glücklich.

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#170
Der Gegenstand von Furcht und Mut sollte zur Gemütsruhe führen

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#171
Essen und Trinken sind die achtbarsten Worte für den Bauch

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#172
Wenn ich mir Vorstelle das Freundschaft nützt dann um das Wohl der Liebe

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#173
Meine Freunde: durch Abwesenheit des Freundes altert die Seele

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#174
Wer das Schicksal versteht, findet Zugang zum Heiligen Geist.

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#175
Die Angriffslust der Natur kennt keine Waghalsigkeit der Taten

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#176
Das Unermesslich Helle der Seele treibt die Menschen an

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#177
Liebe im Kleinen große Gedanken im Großen kleine Gedanken

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#178
Eine große Gesinnung zeigt die Vernunft in der Lage der Gemütsruhe

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#179
So mancher trägt zur Ruhelosigkeit einer Sache bei

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#180
Wie eine bittere Misshandlung, dass eine in Krankheit endende Leben

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#181
Die Gerechtigkeit eines Menschen bedarf der Verhältnisse von Würde, Gleichheit, Verschiedenheit.

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#182
Grundlagen der Kunst sind Gedanken zu fühlen und festzuhalten

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#183
Der Gott und die Tugend lieben die Losung hinsichtlich der Freundschaft

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#184
Gerade lehrt der Verstand zu sprechen

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#185
Das ewige Fortdauern des Allmächtigen liegt in seiner Tugend und seiner Glückseligkeit

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#186
Muße, Ursprung der Weisheit und des Schönen

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#187
Zwischen Sinneswahrnehmung und Vorstellung besteht ein feines Trachten

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#188
Tränenlose Trauer fristet die Weissagung der Seher

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#189
Die Notwendigkeiten der Wörter geben der Seele eine gefasste Haltung

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#190
Freundestat triumphiert Von Hand zu Hand

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#191
Der Seele des Weisen fehlt es nicht an Freude

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#192
Auch das Bewusstsein des Greises sucht sein Vergnügen an der Geisteskraft

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#193
Bei den Bärten der Propheten, die Glückseligkeit ist von heilvoller Güte.

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#194
Ein Allwissender ist bis zur Verblendung ein unglücklicher Mensch

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#195
Ein allgemeines Gut, die Angelegenheit des Glücks

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#196
Auch das Vergnügen der Tugend bestimmt die Natur

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#197
Schau schon zu Lebzeiten kann verstehen richtig und gut Leben

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#198
Bei Zuwachs von Gesundheit Vervollkommne die geistige Verfassung

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#199
Trefflichkeiten der ethischen und dianoetischen Gedanken und Handlungen sind wahre Güter

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#200
Die Pflege der Seele erträgt willig ihr Sein