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Der Weise,
 ein Freund
 des Glücks
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Bedenke, dass der Frevel der Törichten einen leicht ergreifen kann
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Ganz gewiss,
 die Ausnahme
 erliegt dem Guten
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Um sich dem Glück zuzuwenden bedarf es der Liebe zum Wort und des Gefühls
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Wer das Mittlere aufsucht, kommt zum Seienden
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Das Geheimnis des Wortes
bewahrt nicht das Schweigen allein,
sondern die Würde dessen,
dem es anvertraut wird.
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Die Kunst des Geistes
besteht im gesunden,
schönen und Wohlbefinden
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Die Begierde des Philosophen rechnet mit dem Paradies
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Der Mut der Seele lässt die Gedanken Gefühle erweichen und läutern
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Das Vermögen der Worte liegt in der geistigen Tüchtigkeit
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Die Rauheit und Härte der Soldaten besteht in Anstrengung und Nahrung
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Körperliche und seelische
Tüchtigkeiten sind keine
 Unwissenheit
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Das Maß, erreichbar wünschenswert um des natürlichen Triebs und der Milde wegen
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Die Kunst des Beraten ist ein ehrenhaftes Ansinnen und kommt den alten Leuten zu
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Ein Leben lang sich mit der Weisheit zu beschäftigen, eine verheissende Sinnesart
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Die wahre Meinung bezieht sich auf das Unbedingte Sein
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Gedenke in der Weisheit des rechten Handelns und halte die Gesinnung aufrecht
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Der Eindruck der Jugend bleibt und ist eine Sache des inneren Eindrucks
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Der Wunsch, am Bauch nicht sein Genüge zu haben, führt oft in die Krankheit
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Die Dienstbarkeit und Kunstfertigkeit eines Philosophen und Arztes zeigt sich in der Gesundheit zum Einen an der Seele und zum Anderen an die des Körper
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Die Unerfahrenheit weckt die Hoffnung
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Die Richtung der Rechtmäßigkeit stößt den Zweifel um
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Schritt für Schritt betrachte des Dichters Weisheit und öffne dabei die Verhältnisse der Seele
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Die Meinung gibt die Erkenntnis im Allgemeinen wieder
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Gleich und Gleich geschehen durch die Regel als Gesetz, unausführbar für unkundige Leute
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Der Spielball der Macht, der Reichtum
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Eine wohlmeinende Freude, die, der Liebe
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Wer glücklich und selig im Leben, im Tod glücklich und selig
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Unleid, ein Schmerz der der sich dem Anderen gegenüber offenbart
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Die gute Geistes und Charakterhaltung sprechen der Seele gut zu
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Die Macht der Zeit versteht niemanden zu vernachlässigen
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Schadenfreude befindet sich in gleicher misslicher Lage wie der Neid
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Ein hohes Maß anMenschlichkeit, die besonnene und sanftmütige Seele
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Die Liebe zum Glauben heißt nicht Weltverzicht, sondern der Welt entgegen gehen
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Die Quelle der Philosophie, die Vernunft
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Der Sieg der Tugend über den Tod, der eigentliche Thriumpf
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Antike Form doch neuem Sinn — dass ist der Dichter Kunstgewinn
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Die Poesie hat den Anspruch Schön zu sein
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Die Verfassung des Staates, das Evangelium des Politikers
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Digitale Liebesgedichte haben den Ausdruck und die Vertrautheit eines hellen Geistes
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Poesie, die Übereinkunft von Gott Mensch und Natur
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Eine gute Lebensgewohnheit setzt eine gute Persönlichkeit voraus
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Eine gute Lebensgewohnheit setzt eine gute Persönlichkeit voraus
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Das Geheimniss der Gesinnung liegt in den Worten
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Gedanken, ein Heilmittel gegen das Unglück
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Die Kinder gleicher Eltern, liebender und hoffnungsvoller
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Wahrheit und Dichtung bestimmen auch die digitale Poesie
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Der Ausdruck an Empfindungen fristest in der dichterischen Poesie seine eigentlichen Ziele
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Der Anspruch an Gedanken findet in der Philosophie seine Wege
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Gleichförmiges Leben bedeutet Übereinkunft der Seele mit dem Körper
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