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#51
Die Künste und die Wissenschaften kommen jedem Lebensalter entgegen

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#52
Das Gemeinsame, auf Dauer der Ehrliebe Unterlegen

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#53
Die bürgerliche Tüchtigkeit hat mit der tyrannischen Leben nichts gemein

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#54
Um ein glückseliges Leben in einer guten Verfassung zu leben bedarf es der Freiheit der Seelen

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#55
Die Lust an der Gesinnung erweist dem Gut Leben einen großen Dienst

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#56
Die Bestimmung des Schönen und Guten bedürfen einer näheren Rede

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#57
Die eigentliche Dauer des Verstandes und Charakters fängt auch mit dem Zufall der Natur und des Denkens zusammen

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#58
Das eigentliche Wesen der Tugend hängt an der Drei und Siebenzahl

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#59
Die Eigenschaften des Geistes sind gleichfalls tüchtige Hüter des Glücks

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#60
Ein gewisses Maß des Wohlsein entsteht aus den Zeiten

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#61
Gründliche Kenntnisse sind ein wichtiger Besitz und Gegenstand gegen die Irrtümer und ihren Freunden

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#62
Die Einsicht hat die Eigenschaften und Handlungen zum Gegenstand

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#63
Das Wohl der Seele hängt den Quantitäten der Güte an

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#64
Befruchtend sind die Gebote des Gottes bereitwillig zu halten und auszuführen

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#65
Preis und Ehre gilt auch der geläuterten Tugend

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#66
Eine außerordentliche Lust machten die Jahre der Dialektik Und Rhetorik

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#67
Im Kern von unterschiedlicher und doch gleicher Weise ist die Philosophie Theologie und Heilkunst

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#68
Die Seele der Tugend gibt das glückselige Leben

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#69
Das Gutleben gibt eine Zeugung von schönen Gefühlen und schönen Gedanken

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#70
Nüchterne Schritte geben der Seelenverfassung ein klares Wissen und gutes Urteil

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#71
Das Werk der Hand sei von Schönheit

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#72
Ein treuer Freund geht mit dir Ein untreuer lenkt dir die Zügel deines Willens

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#73
Die Sprache, von größtem Nutzen den Menschen

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#74
Eile ermangelt alles, Geduld gibt Fülle

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#75
Geduldig und beharrlich lass dir den Weg zeigen zu den sogenannten Leckerbissen des Geistes

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#76
Der Reichtum des Adels der Seele und der Tugend bedarf das weise Handeln einer sokratischen Willensstärke

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#77
Wer Schiffbruch erlitten und entkommen ist entgeht nicht dem Gut Leben

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#78
Um Gutes Tun zu können bedarf die Rede des Vorbild

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#79
Ein Trefflicher Mensch, ein Bewohner des Glücks

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#80
Die Reinigung der Seele hängt von den bürgerlichen und göttlichen Tugenden ab

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#81
Begegne der Ehrfurcht nicht mit Hoffart sondern mit einem Reichtum an Selbstwert und Selbstachtung

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#82
Enthülle die Eigenschaften der Weisheit

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#83
Das Schöne des Großzügigen besteht darin von seinem Besitz zu geben

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#84
Die Stimme der Geburt kennt keinen anderen Grund als den Nutzen des Gemüts zum Edlen +

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#85
Keine anstößige Weise gehört dem Weisen

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#86
Freiheit und Glück, der Art und dem Sinn nach viel zuträglich

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#87
Die Kenntnis eines guten Klimas, keine drückende Bürde für die Gesundheit und ein ausreichendes Heilmittel

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#88
Eine scharf Nachbildung, die Idee von der Gestalt

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#89
Ein glückseliges Leben hat doch verschiedene und gleiche Seiten an sich

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#90
Sorglose Tugend bleibt ohne Reue

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#91
Was dem Alter von Nutzen spürt der Geist im Herzen

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#92
Der lange Weg zum Reichtum führt über die Anerkennung und Respekt der Armut

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#93
Die Freude der Seele wundere dich nicht dass das Können es ändert

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#94
Lass doch der Seele die Haltung der Widerstrebung

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#95
Der Überfluss an Politik entfesselt die Beschäftigung

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#96
Die Worte führen die Seele in die Unsterblichkeit

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#97
Sich dem Leben hingeben heißt tätig und von Nutzen sein

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#98
Lerne zwischen Dir und dem Buch die Lehre zu deuten

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#99
Eine Zungenfertigkeit allein genügt nicht

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#100
Nenne dich ein Bild des Gottes