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#251
Groß und heilig sind die natürlichen Ursachen göttlicher Kraft

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#252
Kommandiere die Torheit und behalte dich Wohl

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#253
Eine Edle Seelenverfassung missachtet eine übertriebene Zungenfertigkeit

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#254
Keiner lernt gegen den Impuls seines Willen

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#255
Ein gemäßigter Geist empfindet auch gemäßigte Worte

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#256
Sorge dich um eine gute Verfassung des Geistes

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#257
Kein Zwang erfasse das zarte Alter

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#258
Der Frohsinn, eine Verordnung des Herzen

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#259
Die Natur erhält die übliche Weise

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#260
Die Bewunderung liegt in der Erfüllung der Wünsche

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#261
Wahr und von guter Gesinnung, der Frohsinn

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#262
Das natürliche Maß der Erinnerungen sind echte Sehnsüchte

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#263
Glückseligkeit, die Schmiede der Trefflichkeit aller Güter

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#264
Gesundheit, Tugend des Körpers

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#265
Keine anstößige Weise gehört dem Weisen

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#266
Die Stimme der Geburt kennt keinen anderen Grund als den Nutzen des Gemüts zum Edlen

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#267
Nutze die Fantasie und die Wahrheit – lebe glücklich.

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#268
Der Gegenstand von Furcht und Mut sollte zur Gemütsruhe führen

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#269
Essen und Trinken sind die achtbarsten Worte für den Bauch

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#270
Wenn ich mir Vorstelle das Freundschaft nützt dann um das Wohl der Liebe

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#271
Meine Freunde: durch Abwesenheit des Freundes altert die Seele

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#272
Wer das Schicksal versteht, findet Zugang zum Heiligen Geist.

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#273
Die Angriffslust der Natur kennt keine Waghalsigkeit der Taten

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#274
Das Unermesslich Helle der Seele treibt die Menschen an

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#275
Liebe im Kleinen große Gedanken im Großen kleine Gedanken

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#276
Eine große Gesinnung zeigt die Vernunft in der Lage der Gemütsruhe

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#277
So mancher trägt zur Ruhelosigkeit einer Sache bei

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#278
Wie eine bittere Misshandlung, dass eine in Krankheit endende Leben

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#279
Die Gerechtigkeit eines Menschen bedarf der Verhältnisse von Würde, Gleichheit, Verschiedenheit.

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#280
Grundlagen der Kunst sind Gedanken zu fühlen und festzuhalten

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#281
Der Gott und die Tugend lieben die Losung hinsichtlich der Freundschaft

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#282
Gerade lehrt der Verstand zu sprechen

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#283
Das ewige Fortdauern des Allmächtigen liegt in seiner Tugend und seiner Glückseligkeit

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#284
Muße, Ursprung der Weisheit und des Schönen

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#285
Zwischen Sinneswahrnehmung und Vorstellung besteht ein feines Trachten

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#286
Tränenlose Trauer fristet die Weissagung der Seher

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#287
Die Notwendigkeiten der Wörter geben der Seele eine gefasste Haltung

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#288
Freundestat triumphiert Von Hand zu Hand

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#289
Der Seele des Weisen fehlt es nicht an Freude

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#290
Auch das Bewusstsein des Greises sucht sein Vergnügen an der Geisteskraft

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#291
Bei den Bärten der Propheten, die Glückseligkeit ist von heilvoller Güte.

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#292
Ein Allwissender ist bis zur Verblendung ein unglücklicher Mensch

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#293
Ein allgemeines Gut, die Angelegenheit des Glücks

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#294
Auch das Vergnügen der Tugend bestimmt die Natur

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#295
Schau schon zu Lebzeiten kann verstehen richtig und gut Leben

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#296
Bei Zuwachs von Gesundheit Vervollkommne die geistige Verfassung

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#297
Trefflichkeiten der ethischen und dianoetischen Gedanken und Handlungen sind wahre Güter

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#298
Die Pflege der Seele erträgt willig ihr Sein

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#299
Kunst und Wissenschaft sind Ursachen von Lust und Schmerz

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#300
Unverrückbar waltet das Geschick